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Minimierung sozial erwünschter Verhaltensweisen auf Bewerberseite beim Einstellungsinterview ab 9.99 EURO 1. Auflage

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Die Randomized Response Technique - Eine Methode zur Vermeidung sozial erwünschter Antworten ab 6.99 EURO 1. Auflage

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Neubach, V: Die Randomized Response Technique -...
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Erscheinungsdatum: 02.10.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Randomized Response Technique - Eine Methode zur Vermeidung sozial erwünschter Antworten, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Neubach, Veit, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

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Minimierung sozial erwünschter Verhaltensweisen auf Bewerberseite beim Einstellungsinterview ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
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Die Randomized Response Technique - Eine Methode zur Vermeidung sozial erwünschter Antworten ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Arbeits- und Organisationspsychologie), 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ergebnis von Einstellungsinterviews kann den weiteren Berufsverlauf von Bewerbern positiv beeinflussen. Daher ist es nur verständlich, dass man versucht sich beim Unternehmen von der 'besten Seite' zu zeigen und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Würde es sich wissenschaftlich gesehen hierbei nicht um einen Messfehler handeln, so wäre dagegen auch nichts einzuwenden. Aus diesem Grund wird versucht, das Bewerberverhalten durch vorherige 'Aufklärung' über Auswirkungen sozial erwünschter Verhaltensweisen in Form von Identitäts- und Fähigkeitsverzerrungen dahingehend zu relativieren bzw. minimieren, dass von 'korrektem' Bewerberverhalten gesprochen werden kann. Gleichzeitig soll allerdings darauf geachtet werden, dass das Verfahren einfach in der Anwendung und dennoch vom Bewerber anerkannt ist. Gesetzt den Fall, die Hypothese bestätigt sich, wäre es auch aus Kosten- und Nutzensicht der Organisationen anwendbar. Es erfolgt zunächst die Darstellung der theoretischen Grundlagen, um das Thema in einen festen Rahmen einzufügen. Da nach Schmidt & Werth (1998) Personalentscheidungen auch Investitionsentscheidungen sind, werden geeignete Verfahren nötig. Aus diesem Grund wird das Einstellungsinterview, sowie in einem Exkurs weitere Verfahren zur Personalselektion erläutert. Anschliessend folgt die mit Einstellungsinterviews verbundene Validitätsproblematik. Diesbezüglich werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch Verbesserungen der Methodik, auf Interviewerseite und auch Bewerberseite eine höhere Validität erreicht werden kann. Bezüglich sozial erwünschtem Verhalten wird ein umfassenderer Überblick anhand von Erläuterungen zur Selbstdarstellung gegeben. Diese Informationen bilden das Fundament für die Darstellung des Untersuchungsdesign und den geplanten Ablauf. Den Abschluss bildet eine kurze Zusammenfassung, die einen kritischen Blick auf theoretische Probleme und einen Ausblick auf zukünftige Fragen enthält.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1, Universität Mannheim (Mikrosoziologie und Sozialpsychologie), Veranstaltung: Theoretische und praktische Aspekte der Fragebogenkonstruktion, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Hauptproblem beim Einsatz von Fragebogen ist ihre Anfälligkeit für Antworttendenzen im Sinne der sozialen Erwünschtheit ( Social Desirability ). Da per Fragebogen erfasste Verhaltensweisen, Einstellungen etc. fast immer einer mehr oder minder starken sozialen Bewertung unterworfen sind, neigen Personen dazu, entsprechend der Erwartung zu reagieren, dass die Art der Reaktion die Zustimmung einer sozialen Gruppe findet und Ihre Antworten dahingehend anzupassen. Eine der Möglichkeit zur Minimierung des Auftretens dieser Antworttendenz ist es, durch eine möglichst anonyme Testdurchführung den Aufforderungscharakter für sozial erwünschte Antworten zu reduzieren. Eine vollständig anonyme Befragung sicherzustellen, wird in den meisten Fällen jedoch nicht möglich sein, so dass sich in der Praxis häufig mit einer blossen Zusicherung der Anonymität beholfen wird. Gerade in bestimmten Kontexten z.B. Mitarbeiterbefragungen etc., bzw. bei sensitiven Themen wie z.B. Fragen zu Sexualität oder kriminellem Verhalten zeigt sich jedoch, dass Personen diesen Anonymitätszusicherungen misstrauen und folglich verstärkt unwahre / sozial erwünschte Antworten abgeben bzw. die Teilnahme an solchen Befragungen grundsätzlich ablehnen/verweigern. Dieser Umstand macht es ausgesprochen schwierig, per Fragebogen valide Daten insbesondere zu sensitiven Themenbereichen zu erheben. Die Randomized Response Technique ( RRT ), deren theoretische Herleitung und praktische Umsetzung in dieser Arbeit ausführlich erörtert werden, stellt jedoch eine viel versprechende Möglichkeit dar, die beschriebenen Probleme zu vermeiden. Auch die Randomized Response Technique geht davon aus, dass sich die Bereitschaft eines Befragten, gerade auch auf sensitive Fragen wahrheitsgemäss zu antworten, erhöht, falls die vollständige Anonymität einer Befragung gewährleistet werden kann. Allerdings wird bei der RRT durch einen, auch für den Befragten nachvollziehbaren, Zufallsprozess sichergestellt, dass das Antwortverhalten einer Person nicht mit dieser in Verbindung gebracht werden kann. Ausgehend von diesem Grundgedanken wurden verschiedene Randomized Response Technique - Versionen entwickelt, von denen in dieser Arbeit die vier wichtigsten Varianten ( Forced Alternative Variante, Cheater Detection, Warner Modell, Unrelated Question Modell) vorgestellt werden.

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Kompetenzentwicklung im betrieblichen Kontext
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Modul 3D - Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Kompetenzen und deren Entwicklung sind in aller Munde: Ob in bildungspolitischen Diskussionen, Einrichtungen beruflicher Aus- und Weiterbildung oder in der Personalwirtschaft. Was steckt hinter dem Kompetenzbegriff? Ist er nur eine Modeerscheinung, wie kritische Stimmen behaupten, oder beinhaltet er doch eine neue Qualität erwünschter oder sogar unentbehrlicher Befähigungen? Möglicherweise kann die vorliegende Hausarbeit einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen leisten. In jedem Fall aber wird sie folgende Forschungsfrage beantworten: Bietet Pair Programming geeignete Rahmenbedingungen zur Förderung von Kompetenzentwicklung? Pair Programming (PP), zu deutsch 'paarweises Programmieren' ist eine in den 1990er Jahren von Kent Beck entwickelte Arbeitsmethode aus der IT-Branche.(Beck 2000) Dabei ist PP ein wesentliches Element von Extreme Programming (XP), einer agilen Softwaremethode. Höhere Produktqualität,schnelle und flexible Arbeitsweise sind die Ziele agiler Methoden, weshalb ihnen auch eine Verwandtschaft zur Lean Production nachgesagt wird. Die oben genannten Ziele Agiler Methoden sind zunehmend wichtig im Kontext dynamischer Innovationsprozesse wie sie in der IT-Branche üblich sind. Beim PP bearbeiten zwei Softwarentwickler an einem PC eine Aufgabe. Durch die paarweise Zusammenarbeit bei PP ist während des Arbeitsprozesses ein sozial-kommunikativer Austausch über fachliche Erfahrungen vorhanden. Dabei ist das vordergründige Ziel die Bewältigung einer Arbeitsaufgabe, z.B. das Programmieren einer Software. Dieses besondere Zusammentreffen von fachlichen, sozialen und individuellen Komponenten im Arbeitsprozess von Pair Programming könnte Anreize zur Kompetenzentwicklung bieten. Daher stellt sich die Frage, ob Rahmenbedingungen von PP identifiziert werden können, die in der bildungswissenschaftlichen Literatur als kompetenzförderlich gelten. Von Laurie Williams existieren einige Veröffentlichungen, in denen sie neben ökonomischen und qualitativen auch die Effekte auf die Anwender von PP hinterfragt. Anette Brüggemann, Peter Dehnbostel und Matthias Rohs beforschen im Rahmen eines Modellversuchs mehrere IT-KMU. Unter anderem treffen sie auf eine Firma, die seit Gründung PP anwendet. Das Forschungsteam untersucht diese Methode hinsichtlich ihrer Kompetenzförderlichkeit, ohne jedoch Rahmenbedingungen für PP zu benennen.

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Das Ergebnis von Einstellungsinterviews kann den weiteren Berufsverlauf von Bewerbern positiv beeinflussen. Daher ist es nur verständlich, dass man versucht sich beim Unternehmen von der 'besten Seite' zu zeigen und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Würde es sich wissenschaftlich gesehen hierbei nicht um einen Messfehler handeln, so wäre dagegen auch nichts einzuwenden. Aus diesem Grund wird versucht, das Bewerberverhalten durch vorherige 'Aufklärung' über Auswirkungen sozial erwünschter Verhaltensweisen in Form von Identitäts- und Fähigkeitsverzerrungen dahingehend zu relativieren bzw. minimieren, dass von 'korrektem' Bewerberverhalten gesprochen werden kann. Gleichzeitig soll allerdings darauf geachtet werden, dass das Verfahren einfach in der Anwendung und dennoch vom Bewerber anerkannt ist. Gesetzt den Fall, die Hypothese bestätigt sich, wäre es auch aus Kosten- und Nutzensicht der Organisationen anwendbar. Es erfolgt zunächst die Darstellung der theoretischen Grundlagen, um das Thema in einen festen Rahmen einzufügen. Da nach Schmidt & Werth (1998) Personalentscheidungen auch Investitionsentscheidungen sind, werden geeignete Verfahren nötig. Aus diesem Grund wird das Einstellungsinterview, sowie in einem Exkurs weitere Verfahren zur Personalselektion erläutert. Anschliessend folgt die mit Einstellungsinterviews verbundene Validitätsproblematik. Diesbezüglich werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch Verbesserungen der Methodik, auf Interviewerseite und auch Bewerberseite eine höhere Validität erreicht werden kann. Bezüglich sozial erwünschtem Verhalten wird ein umfassenderer Überblick anhand von Erläuterungen zur Selbstdarstellung gegeben. Diese Informationen bilden das Fundament für die Darstellung des Untersuchungsdesign und den geplanten Ablauf. Den Abschluss bildet eine kurze Zusammenfassung, die einen kritischen Blick auf theoretische Probleme und einen Ausblick auf zukünftige Fragen enthält.

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