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Das Vorurteil im Leibe
59,95 € *
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Seit Anfang der achtziger Jahre lässt sich eine Renaissance physiognomischer Fragestellungen beobachten: in Kunst-, Literatur-, Sozial- und Neurowissenschaften. Nicht wenige Autoren möchten dabei an die prekären Übergänge der Physiognomik in spekulative und rassistische Theoreme warnend erinnern. Besonders die deutschen Autoren der Weimarer Zeit - Ludwig Klages, Rudolf Kassner, Max Picard, Oswald Spengler und viele andere - haben beim gebildeten Publikum damals ein physiognomisches Vorbewusstsein kultiviert, das geradezu als Weiche zwischen Biologie und Phänomenologie, Religion und "gesundem Volksempfinden" fungiert hat. Vor einer ähnlichen Konstellation sehen wir uns auch heute wieder: Emmanuel Lévinas philosophiert über das "Antlitz" als moralische, andere Autoren über das Gesicht als ästhetische oder biologische Größe. Und dies vor dem Hintergrund der gentschnischen "hard science", den aktuellen physiognomischen Fragen nach dem "Fremden" sowie der überwältigenden Präsenz des Gesichts in den Medien. Um so dringlicher scheint es, den physiognomischen Diskurs kritisch zu analysieren. Was kann er leisten und was nicht? Das vorliegende Buch bietet keine traditionelle Vorurteilsforschung. Es skizziert das Verhältnis der kulturellen Raster, die diese Urteile legitimieren, zu den Wahrnehmungsakten, die sie inspirieren. Ein Bild- sowie ein umfangreicher Textquellenteil am Schluss des Bandes dokumentieren dieses Verfahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Hard to Reach
16,80 € *
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Professionelle im Sozial- und Gesundheitswesen sind auf Grund ihres beruflichen Selbstverständnisses stets bemüht, einen Kontakt zu ihrer Klientel herzustellen und zu halten. Dennoch erweisen sich manche Klienten oder ganze Klienten-Gruppen als widerständig, sie sind hard to reach". Die Autorinnen und Autoren dieses Buches suchen nach den unterschiedlichen Gründen für die Probleme der Unerreichbarkeit, welche im institutionellen, aber auch im persönlichen Bereich liegen können. Gleichzeitig zeigen sie Wege der Annäherung auf und definieren bisher übersehene Zielgruppen aus der Sicht unterschiedlicher Fachrichtungen und Praxisfelder. Nicht zuletzt wird danach gefragt, wie weit die professionellen Angebote den tatsächlichen Bedürfnissen der jeweiligen Klientel entsprechen und wie eine bessere partizipative Praxis zu erreichen sei. Das Buch ist der Sozialmedizinerin Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz gewidmet, mit der die Autorinnen und Autoren über Jahre eng beruflich zusammengearbeitet haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Hard to Reach
24,90 CHF *
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Professionelle im Sozial- und Gesundheitswesen sind auf Grund ihres beruflichen Selbstverständnisses stets bemüht, einen Kontakt zu ihrer Klientel herzustellen und zu halten. Dennoch erweisen sich manche Klienten oder ganze Klienten-Gruppen als widerständig, – sie sind „hard to reach'. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches suchen nach den unterschiedlichen Gründen für die Probleme der Unerreichbarkeit, welche im institutionellen, aber auch im persönlichen Bereich liegen können. Gleichzeitig zeigen sie Wege der Annäherung auf und definieren bisher übersehene Zielgruppen aus der Sicht unterschiedlicher Fachrichtungen und Praxisfelder. Nicht zuletzt wird danach gefragt, wie weit die professionellen Angebote den tatsächlichen Bedürfnissen der jeweiligen Klientel entsprechen und wie eine bessere partizipative Praxis zu erreichen sei. Das Buch ist der Sozialmedizinerin Prof. Dr. Brigitte Geissler-Piltz gewidmet, mit der die Autorinnen und Autoren über Jahre eng beruflich zusammengearbeitet haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Moralische Individualität
120,00 CHF *
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Diese Arbeit wurde von der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im April 2000 als Dissertation an genommen. Eine Dissertation schreibt man zwar alleine, aber auch in die sem Fall nicht ohne vielfaltige Unterstützung. Zu danken habe ich selbstverständlich den beiden Gutachtern, Prof. Dr. Richard Münch und Prof. Dr. Gerhard Schulze. Mein 'Doktorvater' Ri chard Münch ist seit dem Beginn meines Studiums im Wintersemester 1992/93 die für mich wichtigste 'soziologische Sozialisationsinstanz' gewe sen. Ihm gebührt mein Dank für die Betreuung über diese Zeit hinweg, die durch seine ständige Gesprächsbereitschaft und Aufmerksamkeit gegenüber meinen Arbeiten auch über grössere Entfernungen hinweg geprägt war. Die ses Buch hätte ohne ihn nicht entstehen können. Mein Dank gilt auch Ger hard Schulze für seine Kooperationsbereitschaft in diesem Projekt. Zu Dank verpflichtet bin ich ebenfalls einer Reihe von Kollegen, die ei nige Ideen mit mir diskutiert und mich durch ihre Anregungen inspiriert, durcheinandergebracht, bestätigt oder auch vor grösseren geistigen Un- bzw.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Hard to Reach
17,30 € *
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Professionelle im Sozial- und Gesundheitswesen sind auf Grund ihres beruflichen Selbstverständnisses stets bemüht, einen Kontakt zu ihrer Klientel herzustellen und zu halten. Dennoch erweisen sich manche Klienten oder ganze Klienten-Gruppen als widerständig, – sie sind „hard to reach'. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches suchen nach den unterschiedlichen Gründen für die Probleme der Unerreichbarkeit, welche im institutionellen, aber auch im persönlichen Bereich liegen können. Gleichzeitig zeigen sie Wege der Annäherung auf und definieren bisher übersehene Zielgruppen aus der Sicht unterschiedlicher Fachrichtungen und Praxisfelder. Nicht zuletzt wird danach gefragt, wie weit die professionellen Angebote den tatsächlichen Bedürfnissen der jeweiligen Klientel entsprechen und wie eine bessere partizipative Praxis zu erreichen sei. Das Buch ist der Sozialmedizinerin Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz gewidmet, mit der die Autorinnen und Autoren über Jahre eng beruflich zusammengearbeitet haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Moralische Individualität
61,68 € *
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Diese Arbeit wurde von der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im April 2000 als Dissertation an genommen. Eine Dissertation schreibt man zwar alleine, aber auch in die sem Fall nicht ohne vielfaltige Unterstützung. Zu danken habe ich selbstverständlich den beiden Gutachtern, Prof. Dr. Richard Münch und Prof. Dr. Gerhard Schulze. Mein 'Doktorvater' Ri chard Münch ist seit dem Beginn meines Studiums im Wintersemester 1992/93 die für mich wichtigste 'soziologische Sozialisationsinstanz' gewe sen. Ihm gebührt mein Dank für die Betreuung über diese Zeit hinweg, die durch seine ständige Gesprächsbereitschaft und Aufmerksamkeit gegenüber meinen Arbeiten auch über größere Entfernungen hinweg geprägt war. Die ses Buch hätte ohne ihn nicht entstehen können. Mein Dank gilt auch Ger hard Schulze für seine Kooperationsbereitschaft in diesem Projekt. Zu Dank verpflichtet bin ich ebenfalls einer Reihe von Kollegen, die ei nige Ideen mit mir diskutiert und mich durch ihre Anregungen inspiriert, durcheinandergebracht, bestätigt oder auch vor größeren geistigen Un- bzw.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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