Angebote zu "Imperium" (34 Treffer)

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Jung, Dae Sung: Der Kampf gegen das Presse-Impe...
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Erscheinungsdatum: 09/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Kampf gegen das Presse-Imperium, Titelzusatz: Die Anti-Springer-Kampagne der 68er-Bewegung, Autor: Jung, Dae Sung, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Achtundsechziger // 68er // 1968 // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Protest // Protestbewegung // Sozialgeschichte // Deutschland // Deutschland: 68er-Bewegung // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 372, Reihe: Histoire (Nr. 85), Informationen: Kt, Gewicht: 597 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Imperium et Comitatus
63,95 € *
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Erscheinungsdatum: 27.03.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Imperium et Comitatus, Titelzusatz: Das Reich und die Region, Redaktion: Nitschke, Peter // Feuerle, Mark, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ideologie // Mittelalter // Geschichte // Sozialgeschichte // Tradition // Überlieferung // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Europa // Kulturgeschichte // Siebzehntes Jahrhundert // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Philosophie // Gesellschaft // Staat // Deutschland // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // zweite Hälfte 18. Jahrhundert // 1750 bis 1799 n. Chr // Politische Ideologien // Politische Strukturen und Prozesse // Sozial // und Kulturgeschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 294, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 564 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Montesquieu
79,95 € *
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Anläßlich des 250. Todestags des Baron de La Brède et de Montesquieu veranstaltete die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ein Symposion, das auf die Aktualität seines Oeuvres abzielte. Namhafte französische und deutsche Sozial- und GeisteswissenschaftlerInnen diskutierten Potenzen und Grenzen des Operierens mit den Ideen dieses "philosophe" des 18. Jahrhunderts. Montesquieus Vorstellungen von der Teilung der Gewalten, vom Imperium, vom Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, seine Überzeugung von der Bedingtheit sozialer durch natürliche Phänomene oder die Annahme einer notwendigen Relation zwischen politischen Institutionen und der Kultur einer Gesellschaft wurden analysiert unter der Perspektive, wie sich damit Fragen beantworten lassen, vor denen die modernen Gesellschaften heute stehen. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten die "Lettres persanes". Ging es zum einen um die Modellwirkung von Montesquieus Bestseller für das Genre des Brief- und Reiseromans, so verfaßten Berliner und Pariser Schüler "Lettres Berlinoises sur la France", in denen sie wechselseitige Vorurteile von Deutschen und Franzosen erörterten. Ergänzt wird der Band durch Dokumente, die Montesquieus Beziehungen zur Académie Royale des Sciences et Belles-Lettres bezeugen, wie z.B. sein Briefwechsel mit dem Akademiepräsidenten Maupertuis oder auch dessen Gedenkrede auf Montesquieu. Beigefügt ist dem Band eine neue deutsche Übersetzung der für die Imperien-Thematik zentralen "Réflexions sur la monarchie universelle en Europe".

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Montesquieu
79,95 € *
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Anläßlich des 250. Todestags des Baron de La Brède et de Montesquieu veranstaltete die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ein Symposion, das auf die Aktualität seines Oeuvres abzielte. Namhafte französische und deutsche Sozial- und GeisteswissenschaftlerInnen diskutierten Potenzen und Grenzen des Operierens mit den Ideen dieses "philosophe" des 18. Jahrhunderts. Montesquieus Vorstellungen von der Teilung der Gewalten, vom Imperium, vom Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, seine Überzeugung von der Bedingtheit sozialer durch natürliche Phänomene oder die Annahme einer notwendigen Relation zwischen politischen Institutionen und der Kultur einer Gesellschaft wurden analysiert unter der Perspektive, wie sich damit Fragen beantworten lassen, vor denen die modernen Gesellschaften heute stehen. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten die "Lettres persanes". Ging es zum einen um die Modellwirkung von Montesquieus Bestseller für das Genre des Brief- und Reiseromans, so verfaßten Berliner und Pariser Schüler "Lettres Berlinoises sur la France", in denen sie wechselseitige Vorurteile von Deutschen und Franzosen erörterten. Ergänzt wird der Band durch Dokumente, die Montesquieus Beziehungen zur Académie Royale des Sciences et Belles-Lettres bezeugen, wie z.B. sein Briefwechsel mit dem Akademiepräsidenten Maupertuis oder auch dessen Gedenkrede auf Montesquieu. Beigefügt ist dem Band eine neue deutsche Übersetzung der für die Imperien-Thematik zentralen "Réflexions sur la monarchie universelle en Europe".

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Quellen zur Geschichte des Partherreiches 2
130,00 € *
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Die Parner, Steppennomaden aus dem transkaspischen Raum, eroberten gegen Ende des 3. Jh. v.Chr. die seleukidische Satrapie Parthien im Südosten des Kaspischen Meeres. Unter ihrer Königsdynastie der Arsakiden eroberten sie nach und nach die seleukidischen Gebiete bis zum Indischen Ozean und bis zum Euphrat, der seit dem zweiten Viertes des 1. Jh. v.Chr. die Grenze zum Imperium Romanum bildete. 224 n.Chr. wurden sie von den persischen Sasaniden in der Herrschaft abgelöst. Das Partherreich war vom Beginn seines Bestehens an durch sehr verschiedenartige Faktoren bestimmt, zum einen durch die im Gefolge der Eroberungen Alexanders d.Gr. von den Seleukiden östlich des Euphrat angesiedelte griechische Kultur, andererseits durch die Traditionen der Völker, die seit langem auf parthischem Reichsterritorium lebten, z.B. Babylonier und Meder. Hinzu kamen die - meist feindlichen - Kontakte mit den aus Norden und Nordosten nachdrängenden Reitervölkern, die - teilweise ebenfalls konfliktreichen - wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte mit den benachbarten Völkern im Westen, insbesondere Juden, Syrern und Armeniern, sowie die langen und wechselvollen Beziehungen zu den Römern, wo sich Bündnisse und Kriege zwischen den beiden Großmächten abwechselten. Die Quellen zu den Parthern sind daher vielschichtig und vielsprachig und nur durch eine differenzierte interdisziplinäre Bearbeitung zu erschließen. In den vorliegenden drei Bänden werden diese Quellenkomplexe erstmals durch eine Zusammenstellung und deutsche Übersetzung möglichst aller einschlägigen Texte verfügbar gemacht. Darüber hinaus werden durch die Kommentierung und ausgewogene Zusammenführung der unterschiedlichen Zeugnisse die Abläufe der Geschichte des Partherreiches, seine bisher noch weitgehend ungeklärte innere Struktur sowie die wirtschafts-, sozial- und kulturgeschichtlichen Gegebenheiten genauer beschrieben, als dies bisher möglich war.Mit Beiträgen von Barbara Böck, Uta Golze, Daniel Keller, Gudrun Schubert, Kerstin Storm, Lukas Thommen, Giusto Traina und Markus Zehnder.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Quellen zur Geschichte des Partherreiches 2
134,00 € *
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Die Parner, Steppennomaden aus dem transkaspischen Raum, eroberten gegen Ende des 3. Jh. v.Chr. die seleukidische Satrapie Parthien im Südosten des Kaspischen Meeres. Unter ihrer Königsdynastie der Arsakiden eroberten sie nach und nach die seleukidischen Gebiete bis zum Indischen Ozean und bis zum Euphrat, der seit dem zweiten Viertes des 1. Jh. v.Chr. die Grenze zum Imperium Romanum bildete. 224 n.Chr. wurden sie von den persischen Sasaniden in der Herrschaft abgelöst. Das Partherreich war vom Beginn seines Bestehens an durch sehr verschiedenartige Faktoren bestimmt, zum einen durch die im Gefolge der Eroberungen Alexanders d.Gr. von den Seleukiden östlich des Euphrat angesiedelte griechische Kultur, andererseits durch die Traditionen der Völker, die seit langem auf parthischem Reichsterritorium lebten, z.B. Babylonier und Meder. Hinzu kamen die - meist feindlichen - Kontakte mit den aus Norden und Nordosten nachdrängenden Reitervölkern, die - teilweise ebenfalls konfliktreichen - wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte mit den benachbarten Völkern im Westen, insbesondere Juden, Syrern und Armeniern, sowie die langen und wechselvollen Beziehungen zu den Römern, wo sich Bündnisse und Kriege zwischen den beiden Großmächten abwechselten. Die Quellen zu den Parthern sind daher vielschichtig und vielsprachig und nur durch eine differenzierte interdisziplinäre Bearbeitung zu erschließen. In den vorliegenden drei Bänden werden diese Quellenkomplexe erstmals durch eine Zusammenstellung und deutsche Übersetzung möglichst aller einschlägigen Texte verfügbar gemacht. Darüber hinaus werden durch die Kommentierung und ausgewogene Zusammenführung der unterschiedlichen Zeugnisse die Abläufe der Geschichte des Partherreiches, seine bisher noch weitgehend ungeklärte innere Struktur sowie die wirtschafts-, sozial- und kulturgeschichtlichen Gegebenheiten genauer beschrieben, als dies bisher möglich war.Mit Beiträgen von Barbara Böck, Uta Golze, Daniel Keller, Gudrun Schubert, Kerstin Storm, Lukas Thommen, Giusto Traina und Markus Zehnder.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Quellen zur Geschichte des Partherreiches. Bd.3
120,00 € *
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Die Parner, Steppennomaden aus dem transkaspischen Raum, eroberten gegen Ende des 3. Jh. v.Chr. die seleukidische Satrapie Parthien im Südosten des Kaspischen Meeres. Unter ihrer Königsdynastie der Arsakiden eroberten sie nach und nach die seleukidischen Gebiete bis zum Indischen Ozean und bis zum Euphrat, der seit dem zweiten Viertes des 1. Jh. v.Chr. die Grenze zum Imperium Romanum bildete. 224 n.Chr. wurden sie von den persischen Sasaniden in der Herrschaft abgelöst. Das Partherreich war vom Beginn seines Bestehens an durch sehr verschiedenartige Faktoren bestimmt, zum einen durch die im Gefolge der Eroberungen Alexanders d.Gr. von den Seleukiden östlich des Euphrat angesiedelte griechische Kultur, andererseits durch die Traditionen der Völker, die seit langem auf parthischem Reichsterritorium lebten, z.B. Babylonier und Meder. Hinzu kamen die - meist feindlichen - Kontakte mit den aus Norden und Nordosten nachdrängenden Reitervölkern, die - teilweise ebenfalls konfliktreichen - wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte mit den benachbarten Völkern im Westen, insbesondere Juden, Syrern und Armeniern, sowie die langen und wechselvollen Beziehungen zu den Römern, wo sich Bündnisse und Kriege zwischen den beiden Großmächten abwechselten. Die Quellen zu den Parthern sind daher vielschichtig und vielsprachig und nur durch eine differenzierte interdisziplinäre Bearbeitung zu erschließen. In den vorliegenden drei Bänden werden diese Quellenkomplexe erstmals durch eine Zusammenstellung und deutsche Übersetzung möglichst aller einschlägigen Texte verfügbar gemacht. Darüber hinaus werden durch die Kommentierung und ausgewogene Zusammenführung der unterschiedlichen Zeugnisse die Abläufe der Geschichte des Partherreiches, seine bisher noch weitgehend ungeklärte innere Struktur sowie die wirtschafts-, sozial- und kulturgeschichtlichen Gegebenheiten genauer beschrieben, als dies bisher möglich war.Mit Beiträgen von Barbara Böck, Uta Golze, Daniel Keller, Gudrun Schubert, Kerstin Storm, Lukas Thommen, Giusto Traina und Markus Zehnder.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Die Soldatenkaiser
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Das Römische Reich in der Krise: Wie Soldatenkaiser ein neues Imperium schufenDas Römische Reich stand im 3. Jahrhundert nach Christus militärisch, politisch, sozial und fiskalisch am Abgrund. Umwälzende Veränderungen außerhalb des Imperiums erforderten schnelle militärische Reaktionen. Die Epoche der Prinzipaten, die mit Kaiser Augustus begann, ging zu Ende. In Anbetracht der Bedrohung durch einwanderende Germanen kamen neue Herrscher an die Macht: Soldaten, die sich von ihren Armeen zum Kaiser ausrufen ließen. Die Soldatenkaiser Maximinus Thrax, Philippus Arabs, Decius, Gallienus, Claudius II. Gothicus und Carus herrschten von 235 bis 283 nach Christus.Wie diese Krise das imperium romanum veränderte, zeigt Michael Sommer in seinem Band aus der Reihe Geschichte kompakt:Umbruch im römischen Weltreich: von Schönwetter-Monarchen zum Kaiser, der vom Heer erhoben wurdeDas Zeitalter der römischen Soldatenkaiser von Septimius Severus über Maximinus Thrax bis DiokletianEin lebendiges Bild des Römischen Reichs, flüssig und anschaulich geschriebenGeschichte kompakt: umfassender Einstieg und Arbeitsgrundlage für Lehrende, Studierende und Geschichtsinteressierte Von Septimius Severus bis Diokletian: Bilanz einer EpocheWas mit einer Krise begann, führte zu Innovationen in Wirtschaft, Verwaltung und Militär. Das Steuersystem wurde grundlegend erneuert, die sozialen Bedingungen der Landwirtschaft verändert und die Verantwortungsbereiche der Statthalter in den römischen Provinzen neu definiert. Die Armee erhielt eine schlagkräftigere Kommandostruktur, die Legionäre eine andere Bewaffnung.So, wie sich die Herrschaftsauffassung der römischen Kaiser wandelte, veränderte sich auch die Gesellschaft. Michael Sommer, Professor für Alte Geschichte an der Universität Oldenburg, zeichnet diesen Wandel von der Römischen Republik über das Prinzipat zur Herrschaft der Soldatenkaiser und der Tetrarchie in seinem Buch nach - kompetent und auf den Punkt gebracht!

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Quellen zur Geschichte des Partherreiches. Bd.2
130,00 € *
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Die Parner, Steppennomaden aus dem transkaspischen Raum, eroberten gegen Ende des 3. Jh. v.Chr. die seleukidische Satrapie Parthien im Südosten des Kaspischen Meeres. Unter ihrer Königsdynastie der Arsakiden eroberten sie nach und nach die seleukidischen Gebiete bis zum Indischen Ozean und bis zum Euphrat, der seit dem zweiten Viertes des 1. Jh. v.Chr. die Grenze zum Imperium Romanum bildete. 224 n.Chr. wurden sie von den persischen Sasaniden in der Herrschaft abgelöst. Das Partherreich war vom Beginn seines Bestehens an durch sehr verschiedenartige Faktoren bestimmt, zum einen durch die im Gefolge der Eroberungen Alexanders d.Gr. von den Seleukiden östlich des Euphrat angesiedelte griechische Kultur, andererseits durch die Traditionen der Völker, die seit langem auf parthischem Reichsterritorium lebten, z.B. Babylonier und Meder. Hinzu kamen die - meist feindlichen - Kontakte mit den aus Norden und Nordosten nachdrängenden Reitervölkern, die - teilweise ebenfalls konfliktreichen - wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte mit den benachbarten Völkern im Westen, insbesondere Juden, Syrern und Armeniern, sowie die langen und wechselvollen Beziehungen zu den Römern, wo sich Bündnisse und Kriege zwischen den beiden Großmächten abwechselten. Die Quellen zu den Parthern sind daher vielschichtig und vielsprachig und nur durch eine differenzierte interdisziplinäre Bearbeitung zu erschließen. In den vorliegenden drei Bänden werden diese Quellenkomplexe erstmals durch eine Zusammenstellung und deutsche Übersetzung möglichst aller einschlägigen Texte verfügbar gemacht. Darüber hinaus werden durch die Kommentierung und ausgewogene Zusammenführung der unterschiedlichen Zeugnisse die Abläufe der Geschichte des Partherreiches, seine bisher noch weitgehend ungeklärte innere Struktur sowie die wirtschafts-, sozial- und kulturgeschichtlichen Gegebenheiten genauer beschrieben, als dies bisher möglich war.Mit Beiträgen von Barbara Böck, Uta Golze, Daniel Keller, Gudrun Schubert, Kerstin Storm, Lukas Thommen, Giusto Traina und Markus Zehnder.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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