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Aggressive and Violent Peasant Elites in the No...
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Erscheinungsdatum: 12.07.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aggressive and Violent Peasant Elites in the Nordic Countries, C. 1500-1700, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 2016, Redaktion: Koskinen, Ulla, Verlag: Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Verbrechen und Kriminologie // Kriminalistik // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 328, Informationen: Paperback, Gewicht: 426 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Krawczyk:Sozial-Theater
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Erscheinungsdatum: 09/2014, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Sozial-Theater, Titelzusatz: Zwei flotte Bühnenstücke über Demokratie und Anstand, Autor: Krawczyk, Ulla, Verlag: Kohl Verlag // KOHL VERLAG e.K. Der Verlag mit dem Baum, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Schülertheater // Lehrermaterial // Theaterstücke // Lernmittel // Unterrichtsmedium // Didaktik und Methodik // Unterrichtsmaterial // empfohlenes Alter: ab 14 Jahre, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 32, Gewicht: 132 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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»Nach Amerika nämlich!«
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Erscheinungsdatum: 01/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: »Nach Amerika nämlich!«, Titelzusatz: Jüdische Migrationen in die Amerikas im 19. und 20. Jahrhundert, Redaktion: Kriebernegg, Ulla // Lamprecht, Gerald // Maierhofer, Roberta // Strutz, Andrea, Verlag: Wallstein Verlag GmbH // Wallstein, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Südamerika // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Recht // USA // bis 1945 // Judentum // Allgemeines // Lateinamerika // Wirtschaft // Vereinigte Staaten von Amerika // Geschichte der Religion // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 359, Gewicht: 628 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Frühe Hilfen - Frühförderung - Inklusion
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Erscheinungsdatum: 01/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frühe Hilfen - Frühförderung - Inklusion, Titelzusatz: Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung im Kindergarten, Redaktion: Ludwig-Körner, Christiane // Krauskopf, Karsten // Stegemann, Ulla, Verlag: Psychosozial Verlag GbR // Wirth, Johann, u. Hans-Jrgen Wirth GbR, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beziehung // psychologisch // sozial // Eltern u. Kind // Eltern-Kind-Beziehung // Kind // Elternarbeit // Entwicklungspsychologie // Pädagogische Psychologie // Vorschule und Kindergarten // Psychotherapie: Kinder und Jugendliche // Psychotherapie: Beratung // Ratgeber für Eltern, Rubrik: Kindergarten // Vorschulpädagogik, Seiten: 192, Reihe: Therapie & Beratung, Gewicht: 280 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Aggressive and Violent Peasant Elites in the No...
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Erscheinungsdatum: 06.01.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aggressive and Violent Peasant Elites in the Nordic Countries, C. 1500-1700, Redaktion: Koskinen, Ulla, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Geschichtsschreibung // Historiographie // Gewalt // Kriminologie // Mittelalter // Nordeuropa // Skandinavien // Sozialgeschichte // HISTORY // Europe // General // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // Verbrechen und Kriminologie // Kriminalistik // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte: Mittelalter // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 312, Abbildungen: 20 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Reihe: World Histories of Crime, Culture and Violence, Informationen: Book, Gewicht: 564 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Die Heimat nehmen wir mit
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Der Autor, Universitätsprofessor und Wissenschaftspolitiker, schlägt einen großen Bogen und schildert, wie seine Familie gezwungen wurde, ihre Heimat im Salzburger Land im Jahr 1732 aus Glaubensgründen zu verlassen, wie sie in den folgenden mehr als 200 Jahren in Ostpreußen von keinem der Kriegsereignisse verschont geblieben ist, wie sie schließlich auch aus dieser inzwischen zur Heimat gewordenen Region vertrieben und in alle Winde verstreut wurde und versucht hat, wieder Wurzeln zu schlagen. Dabei lässt er gleichaltrige Verwandte zu Wort kommen, die - wie er - die Flucht der Jahre 1944/45 als Kinder oder Jugendliche über sich haben ergehen lassen müssen und macht persönliche Berichte aus Nachlässen der älteren Generation zugänglich, die Vertreibung und Neuanfang als Erwachsene erlebt haben. "Das Bemerkenswerte und besonders Liebenswürdige ist die Vielstimmigkeit" urteilt Ulla Lachauer, eine exzellente Kennerin des Nördlichen Ostpreußens, in ihrer Einführung. Entstanden ist keine reine Familiengeschichte, vielmehr wird diese in den "Brennpunkt der Politik" gestellt, wie der Deutsche Ostdienst in seiner Besprechung schreibt. Das Organ betont, dass in der Darstellung den Zahlen und Fakten "Leben eingehaucht" werde. Das sieht auch Hermann Rudolph so, wenn er im Tagesspiegel hervorhebt, dass die Familiengeschichte "ein Kapitel europäischer Sozial- und Migrationsgeschichte enthält". So ist das Buch ein Dokument mit vielen Querverbindungen zu politisch-historischen Ereignissen, wobei Schwerpunkte das Geschehen um die Religionsflüchtlinge des Jahres 1732 und der Kriegsflüchtlinge 1944/45 sind. Einblicke in das bäuerliche Leben, die Situation in dem infolge des Versailler Vertrages vom Reich abgeschnittenenOstpreußen und Rückbesinnungen auf die Ereignisse 1914/15 vermitteln ein lebendiges Bild einer Welt, die untergegangen ist. Gelungen ist dabei die Einordnung täglicher Erfahrungen in größere Zusammenhänge. Flucht und Überleben bilden den Tenor. Dabei ist die Darstellung von bemerkenswerter Objektivität und enthält keine Ressentiments. Gelegentlich spürt man sogar ein Augenzwinkern, was die Lektüre neben dem Gewinn an Erkenntnis zusätzlich bereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Die Heimat nehmen wir mit
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Der Autor, Universitätsprofessor und Wissenschaftspolitiker, schlägt einen großen Bogen und schildert, wie seine Familie gezwungen wurde, ihre Heimat im Salzburger Land im Jahr 1732 aus Glaubensgründen zu verlassen, wie sie in den folgenden mehr als 200 Jahren in Ostpreußen von keinem der Kriegsereignisse verschont geblieben ist, wie sie schließlich auch aus dieser inzwischen zur Heimat gewordenen Region vertrieben und in alle Winde verstreut wurde und versucht hat, wieder Wurzeln zu schlagen. Dabei lässt er gleichaltrige Verwandte zu Wort kommen, die - wie er - die Flucht der Jahre 1944/45 als Kinder oder Jugendliche über sich haben ergehen lassen müssen und macht persönliche Berichte aus Nachlässen der älteren Generation zugänglich, die Vertreibung und Neuanfang als Erwachsene erlebt haben. "Das Bemerkenswerte und besonders Liebenswürdige ist die Vielstimmigkeit" urteilt Ulla Lachauer, eine exzellente Kennerin des Nördlichen Ostpreußens, in ihrer Einführung. Entstanden ist keine reine Familiengeschichte, vielmehr wird diese in den "Brennpunkt der Politik" gestellt, wie der Deutsche Ostdienst in seiner Besprechung schreibt. Das Organ betont, dass in der Darstellung den Zahlen und Fakten "Leben eingehaucht" werde. Das sieht auch Hermann Rudolph so, wenn er im Tagesspiegel hervorhebt, dass die Familiengeschichte "ein Kapitel europäischer Sozial- und Migrationsgeschichte enthält". So ist das Buch ein Dokument mit vielen Querverbindungen zu politisch-historischen Ereignissen, wobei Schwerpunkte das Geschehen um die Religionsflüchtlinge des Jahres 1732 und der Kriegsflüchtlinge 1944/45 sind. Einblicke in das bäuerliche Leben, die Situation in dem infolge des Versailler Vertrages vom Reich abgeschnittenenOstpreußen und Rückbesinnungen auf die Ereignisse 1914/15 vermitteln ein lebendiges Bild einer Welt, die untergegangen ist. Gelungen ist dabei die Einordnung täglicher Erfahrungen in größere Zusammenhänge. Flucht und Überleben bilden den Tenor. Dabei ist die Darstellung von bemerkenswerter Objektivität und enthält keine Ressentiments. Gelegentlich spürt man sogar ein Augenzwinkern, was die Lektüre neben dem Gewinn an Erkenntnis zusätzlich bereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Die Heimat nehmen wir mit
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Der Autor, Universitätsprofessor und Wissenschaftspolitiker, schlägt einen großen Bogen und schildert, wie seine Familie gezwungen wurde, ihre Heimat im Salzburger Land im Jahr 1732 aus Glaubensgründen zu verlassen, wie sie in den folgenden mehr als 200 Jahren in Ostpreußen von keinem der Kriegsereignisse verschont geblieben ist, wie sie schließlich auch aus dieser inzwischen zur Heimat gewordenen Region vertrieben und in alle Winde verstreut wurde und versucht hat, wieder Wurzeln zu schlagen. Dabei lässt er gleichaltrige Verwandte zu Wort kommen, die - wie er - die Flucht der Jahre 1944/45 als Kinder oder Jugendliche über sich haben ergehen lassen müssen und macht persönliche Berichte aus Nachlässen der älteren Generation zugänglich, die Vertreibung und Neuanfang als Erwachsene erlebt haben. "Das Bemerkenswerte und besonders Liebenswürdige ist die Vielstimmigkeit" urteilt Ulla Lachauer, eine exzellente Kennerin des Nördlichen Ostpreußens, in ihrer Einführung. Entstanden ist keine reine Familiengeschichte, vielmehr wird diese in den "Brennpunkt der Politik" gestellt, wie der Deutsche Ostdienst in seiner Besprechung schreibt. Das Organ betont, dass in der Darstellung den Zahlen und Fakten "Leben eingehaucht" werde. Das sieht auch Hermann Rudolph so, wenn er im Tagesspiegel hervorhebt, dass die Familiengeschichte "ein Kapitel europäischer Sozial- und Migrationsgeschichte enthält". So ist das Buch ein Dokument mit vielen Querverbindungen zu politisch-historischen Ereignissen, wobei Schwerpunkte das Geschehen um die Religionsflüchtlinge des Jahres 1732 und der Kriegsflüchtlinge 1944/45 sind. Einblicke in das bäuerliche Leben, die Situation in dem infolge des Versailler Vertrages vom Reich abgeschnittenenOstpreußen und Rückbesinnungen auf die Ereignisse 1914/15 vermitteln ein lebendiges Bild einer Welt, die untergegangen ist. Gelungen ist dabei die Einordnung täglicher Erfahrungen in größere Zusammenhänge. Flucht und Überleben bilden den Tenor. Dabei ist die Darstellung von bemerkenswerter Objektivität und enthält keine Ressentiments. Gelegentlich spürt man sogar ein Augenzwinkern, was die Lektüre neben dem Gewinn an Erkenntnis zusätzlich bereichert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Mensch und Endlichkeit
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Die Gestaltung des Lebensendes ist zunehmend von Institutionalisierung, Technisierung und Ökonomisierung geprägt. Die Beiträge des Sammelbands gehen in drei Teilen der Frage nach, wie unter diesen Bedingungen ein Umgang mit Sterben und Tod zu gewährleisten ist, welcher der Individualität und Würde der Person gerecht wird. Im ersten Teil wird aus sozial-, politik-, rechts-, und alternswissenschaftlicher Perspektive der Kontext der Institutionalisierungen des Lebensendes thematisiert. Der zweite Teil untersucht konkrete Institutionalisierungsprozesse im Bereich der Versorgungsstrukturen als auch der Regularien (u.a. gesetzliche Vertretung am Lebensende, Leitlinie zur palliativen Sedierung), jeweils im Hinblick auf das Spannungsfeld von Standardisierungsanforderungen und individuellen Bedürfnissen. Der dritte Teil stellt die Frage nach den Grenzen der Institutionalisierung anhand des Anspruchs von Ganzheitlichkeit in der Betreuung und deliranter Phänomene im Sterbeprozess. Mit Beiträgen vonAnna Durnová, Christof S. Eisl, Angelika Feichtner, Reimer Gronemeyer, Ulla Kriebernegg, Elisabeth Medicus, Karin Reinmüller, Walter Schaupp, Willibald J. Stronegger, Dietmar Weixler.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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