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Armut wird sozial vererbt
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Armut wird sozial vererbt ab 59.99 € als Taschenbuch: Status Quo und Reformbedarf der Inklusionsförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Auflage 2014. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Armut wird sozial vererbt
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Armut wird sozial vererbt ab 26.96 € als pdf eBook: Status Quo und Reformbedarf der Inklusionsförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Armut wird "sozial vererbt"
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In Deutschland setzt sich die soziale Exklusion über Generationen hinweg fort, dies gilt gerade auch im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Da dieser Prozess nicht auf die genetischen Anlagen rückführbar ist, muss davon ausgegangen werden, dass der sozioökonomische Status in der Bundesrepublik "sozial vererbt" wird. Über die Zusammenführung der theoretischen Ansätze von Pierre F. Bourdieu und Hartmut Esser wird es nicht nur möglich, den Dualismus zwischen Autonomie und Heteronomie zu überwinden, sondern auch die wirkenden Selektionsmechanismen zu beschreiben. Aus dieser Analyse ergeben sich neue Perspektiven für eine Habitusmodifikation und damit ebenfalls Ansatzpunkte für die Förderung besonders benachteiligter Personen (active inclusion). Dass ein gesellschaftlicher Aufstieg in Deutschland nicht für alle gleichermaßen möglich ist, obwohl eine vergleichsweise große Summe in das deutsche Wohlfahrtssystem investiert wird, ist nach den Befunden dieser Untersuchung in erster Linie darin begründet, dass das Fördersystem insgesamt weniger auf soziale Inklusion als auf die Konservierung des gesellschaftlichen Status Quo ausgerichtet ist.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Armut wird "sozial vererbt"
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In Deutschland setzt sich die soziale Exklusion über Generationen hinweg fort, dies gilt gerade auch im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Da dieser Prozess nicht auf die genetischen Anlagen rückführbar ist, muss davon ausgegangen werden, dass der sozioökonomische Status in der Bundesrepublik "sozial vererbt" wird. Über die Zusammenführung der theoretischen Ansätze von Pierre F. Bourdieu und Hartmut Esser wird es nicht nur möglich, den Dualismus zwischen Autonomie und Heteronomie zu überwinden, sondern auch die wirkenden Selektionsmechanismen zu beschreiben. Aus dieser Analyse ergeben sich neue Perspektiven für eine Habitusmodifikation und damit ebenfalls Ansatzpunkte für die Förderung besonders benachteiligter Personen (active inclusion). Dass ein gesellschaftlicher Aufstieg in Deutschland nicht für alle gleichermaßen möglich ist, obwohl eine vergleichsweise große Summe in das deutsche Wohlfahrtssystem investiert wird, ist nach den Befunden dieser Untersuchung in erster Linie darin begründet, dass das Fördersystem insgesamt weniger auf soziale Inklusion als auf die Konservierung des gesellschaftlichen Status Quo ausgerichtet ist.

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Armut wird sozial vererbt ab 59.99 EURO Status Quo und Reformbedarf der Inklusionsförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Auflage 2014

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Armut wird sozial vererbt
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Armut wird sozial vererbt ab 26.96 EURO Status Quo und Reformbedarf der Inklusionsförderung in der Bundesrepublik Deutschland

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Kinderarmut in Deutschland: Wie wirkt sich Armu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Kinderarmut galt in Deutschland lange Zeit als unbedeutendes Randphänomen. Im Zuge des öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurses um Chancengerechtigkeit erschien in den letzten Jahren eine Reihe von Studien, die sich explizit mit der Thematik auseinandersetzen. Diese liefern ein umfassendes Bild der Auswirkungen von Armutslagen auf die Lebensbedingungen und Verwirklichungschancen von Kindern. Unklar bleibt jedoch inwieweit Armut sozial vererbt wird. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit Kinderarmut in Deutschland einen reproduktiven Charakter besitzt. Ziel ist es aufzuzeigen, welche individuellen und institutionellen Mechanismen eine Vererbung von Lebenschancen begünstigen. Da die Forschung momentan über keinen allgemein anerkannten Armutsbegriff verfügt (vgl. dazu u.a. Beisenherz 2002, Butterwegge/Klundt/Belke-Zeng 2008, Leßmann 2006), werden zunächst die gängigsten Armutskonzepte erläutert, um dann auf die Besonderheiten der Definition und Messung von Armut bei Kindern einzugehen. Hieran schließt sich eine Erläuterung von Pierre Bourdieus Theorie der Reproduktion sozialer Lagen an. Zur Einführung in die aktuelle Lage folgt dann eine Kurzdarstellung der Situation armer Kinder in Deutschland. Eine ausschließliche Betrachtung der Einkommenssituation reicht hier nicht aus, da es sich bei Armut um ein multidimensionales Phänomen handelt, das in verschiedensteLebensbereiche hinein wirkt. Es werden daher die Ausprägungen und Folgen von Unterversorgungen in den zentralen Dimensionen materielle Versorgung, Bildung, Wohnen, Gesundheit, Freizeit und soziale Integration überblicksartig dargestellt. An diese Momentaufnahme der Armutssituation schließt sich in logischer Folge die Betrachtung langfristiger Wirkungsmechanismen an. Unter Rückgriff auf Bourdieus theoretisches Fundament werden hierbei spezifische Habitusformen und Ressourcenverhältnisse aufgezeigt, die eine Reproduktion von Armutslagen befördern könnten. Eine vollkommene Verlagerung der Ursachen von Armutskarrieren auf die individuelle Ebene würde dabei der Realität jedoch nicht gerecht werden. Vielmehr führt erst die Interaktion der Betroffenen mit gesellschaftlichen Institutionen, wie dem Bildungs- oder Sozialsystem, zur Entstehung von Bedingungen,welche eine Verfestigung multipler Deprivationen hervorrufen können. Abschließend wird Bourdieus Ansatz daher durch empirische Erkenntnisse bezüglich der Einflussnahme staatlicher Sozialpolitik ergänzt.

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Obdachlose Familien im Land Brandenburg
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Die deutsche Gesellschaft befindet sich in einem Wandel geprägt von Pluralisierung und dem Zwang zur Individualisierung. Wir brauchen Flexibilität, Engagement und zahlreiche andere Kompetenzen, um uns in dieser Risikogesellschaft zu etablieren. Doch nicht alle Menschen werden den gestellten Anforderungen gerecht. Immer mehr Familien leben heute an der Armutsgrenze, immer mehr werden obdachlos.Zwar wurden bereits zahlreiche Studien zur Obdachlosigkeit als Form von Armut vorgelegt, jedoch wurde das Thema der obdachlosen Familien bisher stark vernachlässigt.Mittels systemischer Konstrukte erfolgt hier nun die Auseinandersetzung mit der Behauptung, dass Obdachlosigkeit mögliche Folge einer unzureichender familiären Sozialisation ist und unter bestimmten Voraussetzungen ?sozial vererbt? wird. Die Makrosysteme Gesellschaftsordnung, Arbeitsmarkt, soziale Sicherungssysteme und Wohnungsmarkt werden nach ihrem Einfluss auf das System Familie untersucht. Dabei wird sich herausstellen, ob und wie die Ursachen von Armut und Obdachlosigkeit von Familien in Makrosystemen auffindbar sind. Anhand eines Fallbeispieles wird die Methode des systemischen Case Management anschließend vorgestellt.

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Stand: 24.02.2020
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Armut wird "sozial vererbt"
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In Deutschland setzt sich die soziale Exklusion über Generationen hinweg fort, dies gilt gerade auch im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Da dieser Prozess nicht auf die genetischen Anlagen rückführbar ist, muss davon ausgegangen werden, dass der sozioökonomische Status in der Bundesrepublik "sozial vererbt" wird. Über die Zusammenführung der theoretischen Ansätze von Pierre F. Bourdieu und Hartmut Esser wird es nicht nur möglich, den Dualismus zwischen Autonomie und Heteronomie zu überwinden, sondern auch die wirkenden Selektionsmechanismen zu beschreiben. Aus dieser Analyse ergeben sich neue Perspektiven für eine Habitusmodifikation und damit ebenfalls Ansatzpunkte für die Förderung besonders benachteiligter Personen (active inclusion). Dass ein gesellschaftlicher Aufstieg in Deutschland nicht für alle gleichermaßen möglich ist, obwohl eine vergleichsweise große Summe in das deutsche Wohlfahrtssystem investiert wird, ist nach den Befunden dieser Untersuchung in erster Linie darin begründet, dass das Fördersystem insgesamt weniger auf soziale Inklusion als auf die Konservierung des gesellschaftlichen Status Quo ausgerichtet ist.

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